Peilsteiner Ritterschaft auf Klammstein im Gasteinertal
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GÄSTEBUCH

Die Gründung der Peilsteiner Ritterschaft

Vor mehr als 30 der Jahrungen erwarb Adolf Ferner den Burghügel samt Ruine Klammstein am Eingang des Gasteinertales. Seit dieser Zeit wird die verfallene Burg wieder restauriert und ist nicht nur Zeichen der einstigen Größe und Macht ihrer Besitzer, sondern auch ein Spiegel der Geschichte und der Schicksale der Gasteiner Bevölkerung.

Die früheste Besiedlung des Gasteinertales hat hier ihren Anfang genommen. (Zahlreiche prähistorische Funde geben davon Zeugnis). Es erscheint urkundlich gesichert, daß dieses Festungswerk von dem Geschlechte der Peilsteiner gegründet wurde, welches vom 10. bis zum 12. Jahrhundert daselbst ansässig war. Viele bekannte Geschlechter haben diese Burg zu einer Festung zum Schutze des Tales und seinen Bewohnern ausgebaut. Bis in das 16. Jahrhundert befanden sich hier auch die Verwaltung der Bergwerke und die Gerichtsbarkeit.

In vorangehenden Jahren erhielt die Burg Klammstein schon des öfteren ritterlichen Besuch. So hielt z.B. der Ritterbund der Helffensteyner im Salzachgaue und auch der Ritterbund der Gutrater zue Golling, mehrere Kapitel auf Klammstein ab und Burgherr Adolphus der Münzarme, wurde zum Ehrenvasallen dieser Bünde ernannt.

Im Herbstmond der Jahrung 1000 und 998 dazue erhielt der Burgherr die ehrenvolle Ladung zum großen Ritterschlagsfestkapitel der Deutschherren auf Mauternburg. Selber profan verhindert, entsandte er unseren wohledlen Sieghart der Aribone, als Herold mit einer Grußbotschaft zu diesem Feste.

Er saß dabei mit hohen Würdenträgern des Ritterreiches zusammen. Tief beeindruckt kehrte dieser von der Fahre zurück und entzündete mit seinem Berichte bei seinen Freunden die Flamme des echten Rittertums.

So fand bereits am 19. Tag im Nebelmond derselbigen Jahrung eine konstituierende Zusammenkunft von 8 der Sassen statt. Zugleich wurde der Kontakt zu anderen Ritterschaften aufgenommen. Ein besonders freundschaftliches Verhältnis entstand zur Gutrater Ritterschaft zue Golling welche in der Folge zum unschätzbaren Lehrmeister wurden und sodann die Patenschaft zur Gründung übernahmen. 

Die Gründung der Peilsteiner Ritterschaft erfolgte am 10. Tage des Heumondes der Jahrung 1000 und 999 dazue.

Heute ist die Peilsteiner Ritterschaft befreundet mit vielen Bünden in österreichischen und deutschen Gemarkungen. In regelmäßigen Abständen werden ritterliche Treffen (Kapitel) abgehalten und es entwickelt sich eine gar nette, besonders  freundschaftliche Beziehung mit Recken (Rittern) aus unterschiedlichsten Reychen. 

Dies mag für den profanen Besucher ziemlich mystisch klingen. Das ist es auch! Wir sind aber kein Geheimbund, weshalb wir stets Menschen mit Interesse zu unseren Veranstaltungen einladen, aber etwas besonderes ist es schon "heute ein Ritter zu sein".

Wenn du Interesse an mittelalterlicher Mystik, Geschichte, Romantik und ritterlichem Ideal hast, dann melde dich doch einfach bei uns! Solche Menschen wollen wir gerne in unserer illustren Runde begrüßen: hannes.pfandl@a1.net 

Unser Wahlspruch: Altes erhalten - Neues gestalten
Die Bundesfarben: blau - silber

 





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